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Sonderausstellung

Es war einmal eine Grenze... Das Entstehen und Vergehen der deutsch-deutschen Grenze vom Priwall bis zur Elbe
Eine Wanderausstellung der Landeszentrale für politische Bildung M-V

16.04.2019 – 13.09.2019,
Dokumentationszentrum Demmlerplatz

Der 9. November 1989 ist als Tag des Mauerfalls in die Weltgeschichte eingegangen. Auch an der deutsch-deutschen Grenze, die das heutige Mecklenburg von Schleswig-Holstein und Niedersachsen trennte, nicht nur in Berlin, nahmen die Menschen ihr Schicksal in die Hand und sorgten für die Öffnung der fast unüberwindbar gewordenen Grenzanlagen.

Kuno Karls hat zahlreiche Fotos und Zeitzeugenberichte gesammelt, die an die bewegende Zeit der Grenzöffnung erinnern. Die Aufnahmen stammen fast ausschließlich von Hobbyfotografen, die als Augenzeugen Anteil am Geschehen hatten. Mit ihren Bildern erzählen sie sowohl von den großen Ereignissen an der Grenze als auch von den kleinen stillen und überregional wenig beachteten Grenzöffnungen. Die Ausstellung macht die inzwischen 30 Jahre zurückliegenden Ereignisse wieder lebendig und lädt ein, auch generationenübergreifend ins Gespräch zu kommen.

Konzeption: Stephan Bliemel, Banzkow
Gestaltung: Sebastian Maiwind, Berlin

Die Ausstellung kann vom ab dem 16. April 2019 in den Räumen des Schweriner Dokumentationszentrums am Demmlerplatz während der Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag zwischen 12.30 - 16.00 Uhr gern besichtigt werden.

Der Eintritt ist frei.