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Dokumentationszentrum des Landes

für die Opfer der Diktaturen in Deutschland

Das Dokumentationszentrum des Landes für die Opfer der Diktaturen in Deutschland in Schwerin bleibt aufgrund der aktuellen Lage bis auf Weiteres geschlossen. Der Gesundheitsschutz und die Notwendigkeit, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, machen dies nötig. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bei Interesse am Dokumentationszentrum oder um einen späteren Besuch vorzubereiten, rufen Sie uns gerne an.

Alle Wissbegierigen seien auch noch einmal auf den Webshop der Landeszentrale für politische Bildung hingewiesen: lpb-mv.de/nc/publikationen/

 

Im Jahr 1998 beschloss die damalige Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern in der ehemaligen MfS - Untersuchungshaftanstalt Schwerin einen Gedenkort einzurichten. Als eine Einrichtung der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern wurde am 6. Juni 2001 das „Dokumentationszentrum des Landes für die Opfer der Diktaturen in Deutschland“ eröffnet.

Wie kaum ein anderer Ort in der Region steht er für politisches Unrecht und staatliche Verfolgung im 20. Jahrhundert. Die wechselvolle Wirkungsgeschichte des 1916 errichteten Schweriner Gerichts- und Gefängniskomplexes wird in einer dreiteiligen Dauerausstellung gezeigt. In deren Mittelpunkt stehen Schicksale der Häftlinge, die während der Zeit des Nationalsozialismus, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur aus politischen Gründen verfolgt, inhaftiert und verurteilt wurden. Das Dokumentationszentrum am Schweriner Demmlerplatz versteht sich als ein historischer Ort der Erinnerung, des Gedenkens und als offener Lernort.


Dauerausstellung

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Kontakt

Dokumentationszentrum des Landes
für die Opfer der Diktaturen in Deutschland
Obotritenring 106 • 19053 Schwerin

Telefon: 0385 745299-11
E-Mail: dokuzentrum-schwerin(at)lpb.mv-regierung.de

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